ng der sogenannten volkischen Unternehmungen uberhaupt. Sie wurden viel zu sehr nach
dem Gesichtspunkt gefuhrt, da. Gesinnung vor die Leistung zu treten hatte. Ein ganz falscher
Standpunkt, insofern die Gesinnung ja nichts au.erliches sein darf, sondern geradezu ihren schonsten
Ausdruck in der Leistung findet. Wer fur sein Volk wirklich Wertvolles schafft, bekundet damit eine
ebenso wertvolle Gesinnung, wahrend ein anderer, der blo. Gesinnung heuchelt, ohne in Wirklichkeit
seinem Volke nutzliche Dienste zu verrichten, ein Schadling jeder wirklichen Gesinnung ist. Er belastet
auch die Gemeinschaft mit seiner Gesinnung.
dem Gesichtspunkt gefuhrt, da. Gesinnung vor die Leistung zu treten hatte. Ein ganz falscher
Standpunkt, insofern die Gesinnung ja nichts au.erliches sein darf, sondern g
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